im Urlaub die Seele baumeln zu lassen und sich dabei sowohl geschichtlich , kulturell und privat weiter zu bilden ist durchaus möglich. Bereits wieder einige Wochen her ist der *Staatsbesuch* bei Freunden in Wien, die einerseits nicht nur mit Bondage  was zu tun haben sondern auch ganz andere böse Geschichten , die wohl besten WienerSchnitzel  machen und es faustdick hinter den Ohren haben.

 

Was ich alles erlebt habe in Wien, einer Stadt die sich mir nicht umgehend eröffnete und mir doch einige Tage des Ankommens abverlangte, lest ihr in den kommenden Beiträgen, in denen es sowohl um den Besuch eines Naschmarktes, dem Leben eines Seils als Opernstar ,  OsadaSteve als auch das  Shibari&Kinbaku-Dojo Vienna gehen wird.

Doch zunächst nur eine kleine spontane verwackelte Fotografie, die den Zauber eines einfachen Augenblicks während den Tagen des Trainings im Dojo zeigen..

nach und nach finden sich dutzende Bilder auf dem Rechner wieder wo ich sagen kann, selbst wenn sie KEIN Hochglanzmotiv bieten, selbst wenn sie keine Extreme in sich bergen, so sind doch jene Augenblicke in der Stille jener Momente in denen das Augenlied zuklappte und das Universum eins wurde mit uns unvergesslich. Dies ging wohl auch manch anderem Teilnehmer so, just in jenem Moment in dem ich abdrückte und dies festhielt.

 

 

ich danke somit JO , die mich in den Stunden des harten Trainings, der zitternden Finger, schmerzenden Handgelenke und der bittersüssen Worte das es morgen  gleich weitergehen würde wie heute und gestern..

Das Bild ist absichtlich verwackelt , ich mag es so, weil es dennoch so lebendig so veträumt, so sehnsüchtig ist ..

Ach ja, ich denke nicht das ich erwähnen müsste, das zwar ein Fernseher im Hotelzimmer existierte , dieser aber lediglich noch die letzte Folge von Navy CIS zeigen konnte, da wir ohnehin schon in “Orpheus Armen” schlummerten..

 

Ende des Prologs

 

1. Kapitel folgt..

 

 

Mino

3 thoughts on “Staatsbesuch in Wien

  1. Dann sind wir mal gespannt auf das erste Kapitel. Der Prolog von tour de vienna klang nicht schlecht.
    Grüsse in die kalte Nacht.

    Buddha

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