Manch einer von uns schaut ganz ergriffen vor Ehrfurcht nach Japan um  von den verschiedensten Bakushis die von dort aus ihre Reise nach Europa antreten , deren Stile und manch anderes , Schickes, Schönes ,Sinnliches und Kurioses zu adaptieren und in den eigenen Stil miteinzubauen.

Neben den Grossmeistern wie Akechi denki, Osada Eikishi und Osada Steve, Yukimura Haruki und anderen weniger bekannten Riggern, strebt vor allem einer der jungen Genereation mit spannenden Ideen duch unsere Scene.

Hajime Kinoko

die hier angefügte kleine neon-Shibari-Performance ist zwar kaum wirklich erkennbar in seinen Details, dennoch zeugt diese von den neuen Wegen die Shibari und das sogenannte NEObari gehen..

Mag es einem Puristen und Freestyler wie mir derzeit noch Zurückhaltung abgewinnen, so hat mich Kinoko damals an der Bound beim privaten Gespräch nachhaltig begeistert und mit seinen Ideen und Fingerfertigkeiten trotz Kommunikationsschwierigkeiten von Deutsch nach Englisch nach japanisch  und zurück, ein Begeistertes JA zu Neuem hervorlocken können.

Das mag nun etwas seltsam klingen.. JA zu Neuem. Doch damit ist die stete Veränderung gemeint und die ein jeder von uns bei seinem Weg und der Suche nach eigenem Stil und Ausdrucksweise begleiten wird.

Spannend sind die Performances auch die Freunde aus meine Kreis mit ihren eigenen Neobarigeschichten machten . Doch ich glaube die Japaner sind hierbei einfach zu verrückt, als dass man sie so 1 :1 kopieren könnte.

Neugierig blicke ich aber auf meine eigenen Geschichten und Fantasien.

Wer weiss ob ich vielleicht nicht bald mal einen DRAGONBALL finden werde um damit BULMA zu verzaubern und sie vielleicht fliegen zu lassen ;)

http://www.youtube.com/watch?v=hkcyU1ceHws&feature=related

mit etwas Ironie den sonntäglichen Spaziergang beginne und einem Lächeln euch einen ebensolchen wünsche

MINO

DRAGONROPE©

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